KulturGast werden – so geht die Anmeldung für kostenlose Kultur
Sie wollen Kultur in München erleben, können sich das aber nicht leisten? Dann werden Sie unser KulturGast!
Bitte füllen Sie den Anmeldebogen aus unserem Gäste-Flyer oder unser Online-Anmeldeformular aus.
Mit dem Anmeldebogen brauchen wir eine Bestätigung, dass Sie wenig Geld haben. Für die Bestätigung gibt es zwei Möglichkeiten:
Sie können sich anmelden, wenn Sie ein geringes Einkommen haben und im Stadtgebiet München wohnen.
Ein geringes Einkommen liegt zum Beispiel vor bei:
- Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
- Bürgergeld (ehemals Arbeitslosengeld 2)
- Sozialgeld
- oder Inhaber:innen des München-Pass.
Diese Nachweise sind für die Anmeldung bei uns geeignet:
- München-Pass
- Bürgergeld (ehemals Arbeitslosengeld 2)
- Laufende Hilfe zum Lebensunterhalt und Grundsicherung (SGB XII)
- Bezugsschein Münchner Tafel
- Wohngeldbescheid oder Kinderzuschlag
- Leistungen Asylbewerbergesetz (AsylbLG)
- Ausweis Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) oder
Bundesfreiwilligen Dienst (BFD)
Oder:
Anmeldebogen mit Stempel eines Sozialpartners (künftiger Gast muss bereits bei einer sozialen Einrichtung angebunden sein)
Für Kinder und Jugendliche haben wir spezielle Angebote:
KulturKinder und KulturKick.
Kultur für alle – leider aktuell mit Einschränkungen
Aufgrund der aktuellen Finanzierungslage können wir derzeit nur Gäste aus dem Stadtgebiet München aufnehmen.
Was bedeutet das für Personen aus dem Landkreis München?
Da der Landkreis München die Fördermittel für unsere Organisation für das Jahr 2026 gestrichen hat, können wir leider keine neuen Gäste aus dem Landkreis aufnehmen.
Damit wir die bereits angemeldeten Gäste aus dem Landkreis München weiterhin mit kostenfreien Kulturangeboten versorgen können, haben wir eine Spendenaktion ins Leben gerufen:
https://www.kulturraum-muenchen.de/unterstuetzen-sie-uns/lacher-statt-kracher-landkreis/
Jede Unterstützung hilft, kulturelle Teilhabe auch unter schwierigen Bedingungen möglich zu machen.
Wir hoffen sehr, dass sich die Situation ab 2027 wieder ändert und Kultur wieder für alle zugänglich wird – unabhängig vom Wohnort.